Veranstaltungen, Termine, Presse
Treffen und erzählen: Einfach Clown
am 3. Februar 2012
um 19:30 im KulturHof Otto Flath, Bad Segeberg
mit dem Duo Elke Draws & Stefanie Winter
Wie wird man ein Clown?
Oder wird man als Clown geboren?
Steckt nicht in jedem von uns ein Clown?
Elke Draws und Stefanie Winter erzählen von ihrem Weg "zurück" zum Clown, einem alten Vertrauten aus ihrer Kindheit, der sie, mal mehr mal weniger sichtbar, aber unablässig durchs Leben begleitet. Die Krankenschwester und die Lehrerin lernten sich im Jahr 2008 auf einer berufsbegleitenden Clownsausbildung in Hannover kennen. Dort kamen ihre Clownsfiguren Nellie und Lula zur Welt und sind seitdem ein unzertrennliches Duo. Regelmäßig besuchen sie das Hospiz Luise in Hannover und sie musizieren, jonglieren, streiten und versöhnen sich inzwischen auf vielen anderen Bühnen des Lebens.
um 19:30 im KulturHof Otto Flath, Bad Segeberg
mit dem Duo Elke Draws & Stefanie Winter
Wie wird man ein Clown?
Oder wird man als Clown geboren?
Steckt nicht in jedem von uns ein Clown?
Elke Draws und Stefanie Winter erzählen von ihrem Weg "zurück" zum Clown, einem alten Vertrauten aus ihrer Kindheit, der sie, mal mehr mal weniger sichtbar, aber unablässig durchs Leben begleitet. Die Krankenschwester und die Lehrerin lernten sich im Jahr 2008 auf einer berufsbegleitenden Clownsausbildung in Hannover kennen. Dort kamen ihre Clownsfiguren Nellie und Lula zur Welt und sind seitdem ein unzertrennliches Duo. Regelmäßig besuchen sie das Hospiz Luise in Hannover und sie musizieren, jonglieren, streiten und versöhnen sich inzwischen auf vielen anderen Bühnen des Lebens.
Antonia Fehrenbach ist Mitbegründerin des Projektes „Treffen und erzählen“. Inspiriert durch ihre Arbeit als Biografin ist sie davon überzeugt, dass jeder Mensch erzählen kann, wenn er/sie Lust verspürt, sich anderen mitzuteilen. Wichtig ist ihr, die Laien-ErzählerInnen für ihre eigenen kleinen und großen Geschichten zu begeistern und sie begleitet sie dabei, den „roten Faden“ zu entwickeln und sich schließlich ihre ganz persönliche Erzählbühne zu erschaffen. profilbild_sw.jpg
Autorenlesung in der Beruflichen Oberschule Weilheim (Staatliche Fach und Berufsoberschule) aus „Der Lotus-Effekt“
Am 6. Mai um 13.00 Uhr lädt die Fach- und Berufsoberschule Weilheim im Rahmen des Ethikunterrichtes zu einer Autorenlesung ein.
Buchbesprechung in einer internationalen Zeitschrift
German Studies Review: Volume 34 Number 1 (February 2011)
Save the Hype: Nanotechnology in Antonia Fehrenbach’s Science Novel Der Lotus Effekt
Paul A. Youngman
University of North Carolina-Charlotte
and
Ljiljana Fruk
Universität Karlsruhe
Abstract: More than any other emerging technology, nanotechnology exists within a vortex of written, spoken, and imagistic communication including scientific, philosophical, transhumanistic, artistic, political, and commercial discourse. The authors analyze this discourse in light of Der Lotus Effekt, a science novel by newcomer Antonia Fehrenbach. Her understated approach reflects a milder German and European tactic emphasizing the engineering of nanotechnological artifacts that adapt the world to the human body and mind, in contrast to the more transhumanistic U.S. approach involving the engineering of the human body and mind. With this conflict as a backdrop, the authors also analyze the constructed nature of nanoimagery in its political and commercial context.
Save the Hype: Nanotechnology in Antonia Fehrenbach’s Science Novel Der Lotus Effekt
Paul A. Youngman
University of North Carolina-Charlotte
and
Ljiljana Fruk
Universität Karlsruhe
Abstract: More than any other emerging technology, nanotechnology exists within a vortex of written, spoken, and imagistic communication including scientific, philosophical, transhumanistic, artistic, political, and commercial discourse. The authors analyze this discourse in light of Der Lotus Effekt, a science novel by newcomer Antonia Fehrenbach. Her understated approach reflects a milder German and European tactic emphasizing the engineering of nanotechnological artifacts that adapt the world to the human body and mind, in contrast to the more transhumanistic U.S. approach involving the engineering of the human body and mind. With this conflict as a backdrop, the authors also analyze the constructed nature of nanoimagery in its political and commercial context.
"Offener Kanal Westküste" sendet Autorenlesung
Am Dienstag, den 03. August 2010 sendet der Offene Kanal Westküste eine Autorenlesung aus "Der Lotus-Effekt". Die Lesung wurde am 22.07.2010 im Büsumer mariCUBE mitgeschnitten.
Der Offene Kanal Westküste ist ein öffentlich zugänglicher Hörfunksender, der Studios in Heide, Husum, Garding und Süderstapel unterhält und auf drei Frequenzen per UKW ausgestrahlt und in 9 Kabelnetze an der Westküste eingespeist wird.
Der Offene Kanal Westküste ist ein öffentlich zugänglicher Hörfunksender, der Studios in Heide, Husum, Garding und Süderstapel unterhält und auf drei Frequenzen per UKW ausgestrahlt und in 9 Kabelnetze an der Westküste eingespeist wird.
Autorenlesung im mariCUBE in Büsum "Betrug im Nanolabor"
Am 22. Juli um 18.30 Uhr lädt der Wirtschafts- und Wissenschaftspark mariCUBE in Büsum zu einem Brückenschlag zwischen der literarischen Welt und den Welten der Wissenschaft in einer Autorenlesung ein. Antonia Fehrenbach liest aus ihrem Debüt-Roman der „Lotus-Effekt“. Die junge Biologin Wanda will wissen, was an ihrem Institut „gespielt“ wird. Sie gerät in einen Wirrwarr von Intrigen und mysteriösen Todesfällen, der sie von Marburg via München und Berlin in die USA führt.
Der Einsatz von Nanopartikeln in Medizin und Umwelt bestimmt das Geschehen. Ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter, lässt die Autorin ihre Protagonistin erklären. Im Größenvergleich verhält sich nämlich ein Nanoteilchen zu einem Fußball wie der Fußball zum Mond. Und um diese Winzlinge, die uns inzwischen vielerorts begegnen, geht es in diesem Wissenschaftskrimi. Was macht ihn sonst noch interessant? Die Autorin, selbst promovierte Biologin, kennt das „Milieu“, über das sie schreibt, aus eigener Erfahrung. Sie hat in Freiburg, Cambridge, Göttingen und Marburg ge-forscht, bis sie, vor etwa vier Jahren, beschließt, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Ich bereue meine Umwege nicht, sagt Antonia Fehrenbach: Es war eine lange Zeit der Recherche, ich habe viele Labore gesehen. Genügend Stoff, aus dem sich etwas machen lässt.
Der Roman erschien 2008 im Axel Dielmann Verlag.
Zur Autorenlesung am 22. Juli 2010, 18.30 Uhr im mariCUBE, Hafentörn 3, Büsum sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Anmeldungen bitte unter der Telefonnummer 04834 / 965 00 0 oder
.
Weitere Informationen unter: http://www.maricube.de
Der Einsatz von Nanopartikeln in Medizin und Umwelt bestimmt das Geschehen. Ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter, lässt die Autorin ihre Protagonistin erklären. Im Größenvergleich verhält sich nämlich ein Nanoteilchen zu einem Fußball wie der Fußball zum Mond. Und um diese Winzlinge, die uns inzwischen vielerorts begegnen, geht es in diesem Wissenschaftskrimi. Was macht ihn sonst noch interessant? Die Autorin, selbst promovierte Biologin, kennt das „Milieu“, über das sie schreibt, aus eigener Erfahrung. Sie hat in Freiburg, Cambridge, Göttingen und Marburg ge-forscht, bis sie, vor etwa vier Jahren, beschließt, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Ich bereue meine Umwege nicht, sagt Antonia Fehrenbach: Es war eine lange Zeit der Recherche, ich habe viele Labore gesehen. Genügend Stoff, aus dem sich etwas machen lässt.
Der Roman erschien 2008 im Axel Dielmann Verlag.
Zur Autorenlesung am 22. Juli 2010, 18.30 Uhr im mariCUBE, Hafentörn 3, Büsum sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Anmeldungen bitte unter der Telefonnummer 04834 / 965 00 0 oder
.
Weitere Informationen unter: http://www.maricube.de
Nanothriller zwischen Science und Fiction: Misslungene Nanoexperimente und dubiose Mordversuche
Auszug aus einem Artikel in Planet-Wissen von Franziska Badenschier, 30.06.2010
... Sehr realistisch kommt hingegen "Der Lotus-Effekt" von Antonia Fehrenbach daher: "Ich wollte zeigen, dass Nanopartikel im medizinisch-therapeutischen Bereich noch unreif sind", sagt die Autorin, die am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen promoviert hat und sich mittlerweile nur noch der Schriftstellerei widmet. In ihrem Roman geht es um eine junge Forscherin, die in der Abteilung für Toxikologie am Uniklinikum Marburg dahinterkommt, dass eine neue Nanotherapie doch nicht unbedenklich ist: In den Experimenten stirbt bald eine Versuchsratte nach der nächsten. Die Wissenschaftlerin forscht mit einigen Kollegen auf eigene Faust nach - und wird dabei in Intrigen und Mordversuche verwickelt. Dennoch ist kein Lehrbuch entstanden, sondern ein lesenswerter Krimi: Das Fachwissen zu Nanotechnologie, Forschungsfinanzierung und zum Karrieregerangel in Laboren kommt in Form von Dialogen, E-Mails und Gedanken und somit in verständlicher Umgangssprache daher. ...
... Sehr realistisch kommt hingegen "Der Lotus-Effekt" von Antonia Fehrenbach daher: "Ich wollte zeigen, dass Nanopartikel im medizinisch-therapeutischen Bereich noch unreif sind", sagt die Autorin, die am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen promoviert hat und sich mittlerweile nur noch der Schriftstellerei widmet. In ihrem Roman geht es um eine junge Forscherin, die in der Abteilung für Toxikologie am Uniklinikum Marburg dahinterkommt, dass eine neue Nanotherapie doch nicht unbedenklich ist: In den Experimenten stirbt bald eine Versuchsratte nach der nächsten. Die Wissenschaftlerin forscht mit einigen Kollegen auf eigene Faust nach - und wird dabei in Intrigen und Mordversuche verwickelt. Dennoch ist kein Lehrbuch entstanden, sondern ein lesenswerter Krimi: Das Fachwissen zu Nanotechnologie, Forschungsfinanzierung und zum Karrieregerangel in Laboren kommt in Form von Dialogen, E-Mails und Gedanken und somit in verständlicher Umgangssprache daher. ...


