Das Projekt: Segeberger Erzählertreffen
Wer seine Lebensgeschichte oder Episoden daraus für Familie, Freunde und andere Menschen festhalten möchte, schreibt sie auf oder lässt seine Biografie erstellen. Inzwischen werden Städte-Biografien in Museen als Kunstwerke ausgestellt. Weshalb also nicht die „Biografie“ eines Projektes verfassen?
Der 21. Mai 2010 ist die Geburtsstunde des Segeberger Erzählertreffens.
Sie, liebe Leser und Leserinnen, sind online mit dabei, können hier erfahren, wie es weiter geht, denn hier sollen alle wichtigen Schritte chronologisch festgehalten werden. Aktuelles finden Sie ganz oben, für die Anfänge müssen Sie zurückblättern. Es steht Ihnen frei, sich mit Ideen, Vorschlägen, Tipps und Geschichten an seinem guten Gedeihen zu beteiligen. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail. Ihr Beitrag kann in Absprache mit Ihnen hier eingestellt werden.
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22. Februar 2012: Ganz ohne Spickzettel
von Stefanie WinterLiebe Antoniadein behutsames Fragen und deine Neugierde in der Vorbereitung auf das Erzählertreffen haben mich dazu eingeladen, dem Bedeutung zu schenken, was in mir an Erinnerungen, Geschichten und Gedanken zum Thema „Clownsein, Clownwerden“ und „Als Clown im Hospiz“ hochkam - und das war eine Menge (was ich vorher nicht wusste). Durch die Gespräche wurde mir klar, warum
22. Februar 2012: Im Sterben im Leben stehen
von Elke DrawsLiebe Antonia,ich möchte Dir noch sagen, dass es auch für uns ein Geschenk war, viele Geschichten von Nellie und Lula im Hospiz erzählt haben zu dürfen. Denn sie gehören der Welt erzählt, weil es sehr besondere Momente mit Menschen an ihrem Lebensende sind. Und ich habe für mich herausgefunden, dass Menschen am Lebensende und Clowns die im Leben stehen, sehr gut zusammen passen,
17. Februar 2012: Rundum stimmig
Draußen war es bitter kalt. Dicke Schneeflocken fielen vom Nachthimmel und mit ihnen schneiten die Gäste herein. Sie hatten die Lichter in den Fenstern der Bismarckallee 5 gesehen, traten sich den Schnee von den Stiefeln, klopften die Kälte aus Jacken und Mänteln. Der Holzdielenboden der alten Villa knarrte gemütlich beim Eintreten, Brillengläser beschlugen und es roch nach kuscheliger Wärme
4. Januar 2012: Endlich geht es weiter
Am Freitag, den 3. Februar 2012 kommen Stefanie Winter und Elke Draws, um über ihre Wege zum Clown zu erzählen. "Clown sein, das ist Urlaub vom Ich", sagen sie. Aber wenn sie erzählen, dann werden die Augen groß, lacht das Herz, fliegen die Bälle und am Ende verwandeln sie sich vor unseren Augen in Nellie und Lula und spielen für uns. ... Wir freuen uns auf sie.Weitere Informationen über das
8. März 2011: Haben Sie 20 Minuten Zeit?
... dann klicken Sie einmal auf die Seite "Biografie". Dort finden Sie eine Hörprobe von unserem Erzählertreffen "Eine Reise nach Ostafrika". Viel Spaß beim Lauschen ... .
8. März 2011: Aufgeschoben
Das nächste Erzählertreffen am 11. März 2011 muss leider ausfallen. Wir hoffen, die beiden Clowninnen bei der Forsetzung unseres Programms im Herbst als Gäste begrüßen zu dürfen.
4. Februar 2011: Zurück aus Ostafrika
E-Mail vom 31. Januar um 9:40Liebe Edda,vielen Dank für die großzügige und liebevolle Gestaltung unseres ersten Erzählabends. Für mich war es eine runde Veranstaltung, das Ambiente war dank deiner guten Ideen (die Speisen, die Trommler) und deiner Organisation wunderbar stimmig und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Auch unsere Erzähler konnten den Abend genießen. Ihre Erzählung verlief so flüssig,
11. Januar 2011: Klug geschissen – Die Erste; Über die Musik des Wissens
Die Schrift ist eine Sache und das Wissen eine andere, schreibt Tierno Bokar, der Weise von Bandiagara (Mali). Und er führt aus: Die Schrift ist die Fotografie des Wissens, aber nicht das Wissen selbst.Ich spinne seine Gedanken weiter: Wenn die Schrift die Fotografie des Wissen ist, dann ist das gesprochene Wort seine Musik. Wie diese berührt uns das Erzählte unmittelbar, und lässt eigene innere
12. Dezember 2010: Zwei Grashalme im Wind von Stefanie Winter
"When you play a violin piece, you are a storyteller, and you're telling a story."Joshua Bell, ViolinistDasselbe gilt für den Clown, schreibt Stefanie Winter. Solange er etwas zu erzählen hat, macht es auch Sinn. ...„Deine Mama kommt nicht wieder nach Hause“.Der Arzt sprach sehr leise, aber deutlich. Er schaute Carla dabei freundlich an, ein bisschen wie Herr May, wenn er sie in Deutsch drannahm.
9. Dezember 2010: Eine Reise nach Ostafrika
Bald ist es soweit!Am Freitag, den 28. Januar 2011 um 19:30 hat das Segerberger Erzählertreffen Premiere. Die Geschwister Juliane und Joachim Prinz kommen zu uns in die Remise, um von einer gemeinsamen Reise nach Ostafrika zu erzählen.Die Entscheidung fiel innerhalb weniger Minuten.„Willst Du mitkommen?“ Joachim hatte ihr von seiner geplante Reise nach Afrika erzählt und seine Schilderung endete