Antonia Fehrenbach
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Erzählen bedeutet neue Erfahrungen machen.  

Das Projekt: Segeberger Erzählertreffen


Wer seine Lebensgeschichte oder Episoden daraus für Familie, Freunde und andere Menschen festhalten möchte, schreibt sie auf oder lässt seine Biografie erstellen. Inzwischen werden Städte-Biografien in Museen als Kunstwerke ausgestellt. Weshalb also nicht die „Biografie“ eines Projektes verfassen?

Der 21. Mai 2010 ist die Geburtsstunde des Segeberger Erzählertreffens.

Sie, liebe Leser und Leserinnen, sind online mit dabei, können hier erfahren, wie es weiter geht, denn hier sollen alle wichtigen Schritte chronologisch festgehalten werden. Aktuelles finden Sie ganz oben, für die Anfänge müssen Sie zurückblättern. Es steht Ihnen frei, sich mit Ideen, Vorschlägen, Tipps und Geschichten an seinem guten Gedeihen zu beteiligen. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail. Ihr Beitrag kann in Absprache mit Ihnen hier eingestellt werden.

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4. Februar 2011: Zurück aus Ostafrika

E-Mail vom 31. Januar um 9:40

Liebe Edda,
vielen Dank für die großzügige und liebevolle Gestaltung unseres ersten Erzählabends. Für mich war es eine runde Veranstaltung, das Ambiente war dank deiner guten Ideen (die Speisen, die Trommler) und deiner Organisation wunderbar stimmig und ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Auch unsere Erzähler konnten den Abend genießen. Ihre Erzählung verlief so flüssig, dass ich es einfach laufen lassen konnte. Die vorbereitenden Gespräche mit ihnen haben sich für mich damit als sinnvoll und wichtig erwiesen und ich werde auch für künftige Veranstaltungen an dieser Form der Einstimmung festhalten. Besonders gut gefiel mir wie sich die beiden die Bälle zuwarfen und die Erzählung dadurch immer wieder neue Wendungen bekam und vorangetrieben wurde. Obwohl sie mir im Vorfeld viel von ihrer gemeinsamen Reise berichtet hatten, habe ich an diesem Abend auch Geschichten gehört, die mir noch unbekannt waren.

Das Ganze lebte natürlich dadurch, dass die beiden sich sehr gut kennen. Diese Erfahrung hat mich davon überzeugt, dass in der Beziehung zweier Menschen zueinander ein großes erzählerisches Potential schlummert. Deshalb würde ich für kommende Abende diese Form, zwei einander vertraute Erzähler einzuladen, gerne beibehalten wollen, zumal ich denke, dass ein Laienerzähler mit einer ein- bis eineinhalbstündigen Darbietung überfordert ist – von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen.

Für das kommende Treffen mit den beiden „Clowns“ ist es ja wieder so vorgesehen. Ich freue mich schon darauf und melde mich in den nächsten Tagen, um die Planung mit dir abzustimmen.

Ganz herzlichen Dank für dein Engagement und die Unterstützung,
Antonia

E-Mail vom 2. Februar um 9:24

Liebe Antonia,

auch mir hat unser erster Erzählabend sehr gefallen. Juliane und Joachim haben ihre Geschichte professionell und auf eine sehr sympathische Art und Weise erzählt.
Ich habe dir in der Anlage einige Fotos beigefügt, die dich an unsere Premiere erinnern sollen.

Hast du bereits den Presseartikel in der SZ gelesen? Ich finde ihn sehr gut!
Ich freue mich auf das nächste "treffen und erzählen" und auf die weitere
Zusammenarbeit mit dir.

Herzliche Grüße
Edda


Von links nach rechts: Juliane Prinz, Edda Runge, Antonia Fehrenbach, Joachim Prinz
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